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BEWEGTE BILDUNG DURCH PARKOUR NACH TRUST 

Bildungs- und Sozialbereich

Parkour nach TRuST nutzt die Kraft des mehrdimensionalen Lernens und ist somit ein wirkungsvolles Bildungswerkzeug an Schulen oder für Jugend-, Kultur- und Freizeitaktivitäten. In unseren Angeboten lernen Kinder und Jugendliche, über welche Fähigkeiten sie verfügen und wie sie diese richtig einschätzen können. Sie erkennen, dass sie Teil einer Gemeinschaft und einer Umgebung sind und dass sie zu beidem Sorge tragen müssen. Kreativität und Lösungsorientierung werden von unseren zertifizierten TRuST Coaches und Headcoaches gezielt gefördert. 

Unsere Angebote richten sich an Schulen, soziale Einrichtung oder Jugendhäuser, die Kindern und Jugendlichen ein vielfältiges und ganzheitliches Erlebnisangebot schaffen möchten.

unsere AngebotePotential von TRuSTKontakt aufnehmen

ANGEBOT FÜR EINE BEWEGTE BILDUNG

Zusammenarbeit mit Schulen und Institutionen

Unser Konzept für Schulen ist speziell auf den Lehrplan21 abgestimmt, wodurch wir einen direkten Beitrag zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung leisten. Gerne unterstützen wir Klassen, geben unser Wissen an Lehrpersonenweiterbildungen weiter oder beraten Schulleitungen für eine bewegte Bildungslandschaft an ihrer Schule.

Jugendhäuser und soziale Einrichtugen unterstützen wir in der Planung, Organisation und Durchführung von Einführungsworkshops, Projektwochen, Basiskursen oder Ferienangeboten.

«Bei Parkour nach TRuST geht es nicht um einen destruktiven Wettkampf, sondern um die gegenseitige Hilfsbereitschaft»

Parkour für ihre Einrichtung

Potential von Parkour nach TRuST

Bei Parkour nach TRuST geht es nicht um einen destruktiven Wettkampf, sondern um die gegenseitige Hilfsbereitschaft, wodurch die Trainierenden ihre eigenen körperlichen und mentalen Grenzen erkennen und an ihren Schwächen arbeiten können. Durch die Erkenntnis der eigenen Schwächen und Stärken wird das Selbstbewusstsein, das Selbstwertgefühl, die Selbstständigkeit und die Eigenverantwortung gestärkt. Parkour ist durch die egalitäre Gemeinschaft höchst inklusiv und sozial. Durch das gemeinsame Training wird die gegenseitige AkzeptanzToleranz und der Respekt gefördert. Es bietet die Möglichkeit, Vorurteile abzubauen und sich zu entfalten – unabhängig von kulturellem & sozialem Hintergrund, Alter, Geschlecht oder Herkunft. Durch das Training im urbanen Raum oder in der Natur werden die Teilnehmer_innen für ihre Umgebung sensibilisiert. Sie lernen, die Ressourcen der Umgebung kreativ zu nutzen und lösungsorientiert zu denken und zu handeln.

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