Parkourzipation

Parkour nach TRuST ist das perfekte Werkzeug, um Kinder, Jugendliche und Erwachsene ganzheitlich und nachhaltig zu bilden. Das Konzept "Parkourzipation" macht unsere Bildngsziele nach TRuST für Schulen zugänglich. So können einzelne Klassen, aber auch ganze Schulen von unseren Inhalten, abgestimmt auf den Lehrplan21, profitieren.

Parkourzipaton

Inhalt des Konzeptes

Das Konzept richtet sich sowohl an Klassenlehrpersonen als auch an Schulleitungen und enthält folgende drei Module:

Parkourzipation

Schüler_innen erleben Parkour nach TRuST mit einem Profi von ParkourONE. Sie erhalten ein ganzheitliches Lerner-lebnis mit Partizipation und Spass an der Bewegung.

Weiterbildung für Lehrpersonen

Lehrpersonen erlernen einfache Grundtechniken und erhalten Inspiration für die Nutzung des Schulgeländes, der Halle oder des Parkour-Parks für den Unterricht. 

Parkour-Park

Unser mobiler Park wurde extra für die Zusammenarbeit mit Schulen entwickelt. Er lässt sich temporär installieren und beliebig mit den Workshops und den Weiterbildungen kombinieren.

Denken – fühlen – handeln

Bewegtes Lernen mit Parkour nach TRuST

Der Unterricht in Parkour nach TRuST deckt grosse Teile der überfachlichen Kompetenzen ab: Schüler_innen üben Lernmethoden, erhalten Einblick in Konfliktstrategien und erleben eine konstruktive Feedback-Kultur. Somit können sowohl Schüler_innen als auch Lehrkräfte auf sportlicher, persönlicher und gruppendynamischer Ebene von TRuST profitieren.

Partizipation und Empowerment sind die Schlüsselelemente unserer Arbeit, da es unser Ziel ist, dass Kinder und Jugendliche Verantwortung für sich selbst übernehmen. Nur wer Sorge zu sich selbst trägt, kann sich um seine Mitmenschen kümmern und Sorge zur Umwelt tragen. Durch die pädagogischen Prinzipien der Chancengerechtigkeit, Visionsorientierung, der Partizipation und Empowerment sowie des entdeckenden Lernens leisten wir als ausserschulischer Akteur einen aktiven Beitrag zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung.

zum Konzept

«Bei Parkour nach TRuST geht es nicht um einen destruktiven Wettkampf, sondern um die gegenseitige Hilfsbereitschaft»

Parkour für ihre Einrichtung

Potential von Parkour nach TRuST

Bei Parkour nach TRuST geht es nicht um einen destruktiven Wettkampf, sondern um die gegenseitige Hilfsbereitschaft, wodurch die Trainierenden ihre eigenen körperlichen und mentalen Grenzen erkennen und an ihren Schwächen arbeiten können. Durch die Erkenntnis der eigenen Schwächen und Stärken wird das Selbstbewusstsein, das Selbstwertgefühl, die Selbstständigkeit und die Eigenverantwortung gestärkt. Parkour ist durch die egalitäre Gemeinschaft höchst inklusiv und sozial. Durch das gemeinsame Training wird die gegenseitige AkzeptanzToleranz und der Respekt gefördert. Es bietet die Möglichkeit, Vorurteile abzubauen und sich zu entfalten – unabhängig von kulturellem & sozialem Hintergrund, Alter, Geschlecht oder Herkunft. Durch das Training im urbanen Raum oder in der Natur werden die Teilnehmer_innen für ihre Umgebung sensibilisiert. Sie lernen, die Ressourcen der Umgebung kreativ zu nutzen und lösungsorientiert zu denken und zu handeln.

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

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